gez. Guido Kucznierz

9. Oktober 2008

„Plädoyer für die Zeichnung“

Vernissage:
Donnerstag  9.10.2008
ab 19 Uhr

Ausstellung
10.10. bis 25.10.2008

Freitags: 17 bis 20 Uhr
Samstags 11 bis 14 Uhr

flyer_kucznierz

„Was sind das für Gebilde?
Kennen wir sie, oder meinen wir nur, sie schon einmal gesehen zu haben?
Es regt sich etwas in uns, das Gefühl einer Erinnerung pocht. Man glaubt etwas erahnen zu können, in den meist großvormatigen Arbeiten des Künstlers Guido Kucznierz.

Das Spektrum seines Schaffens reicht von bloßen Federzeichnungen, über Lackarbeiten, auf Papier und Glas, bis hin zu großen Plastiken. Ihnen allen ist ein außergewöhnlicher Formenreichtum eigen.
Jedoch konzentriert sich diese Ausstellung auf eine Auswahl seiner Zeichnungen.

Er ist kein Lauter Künstler. Er drängt sich nicht in den Vordergrund, und auch nicht zwanghaft in das Blickfeld des Kunstbetrachters. Suchen muss man ihn, sich einlassen auf seine Bilder, die zwar leise sind im Erscheinen, aber umsomehr Eindruck hinterlassen.“
Anna Schaible

Biographie

1944 in Breslaugeboren

1966 – 1970 Studium an der Staatlichen
Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Albrecht von Handcke und Wilhelm Loth.

Anschließend zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, u.a.

1978 Wiener Sezession
1987 Kunstverein Freiburg

1980 Stipendiat der Kunststiftung Baden-
Württemberg

1999 Lovis-Corinth-Sonderpreis des
Museums Regensburg

2000 Stober-Preis

Zuletzt wurde er von der Galerie Alfred Knecht in Karlsruhe vertreten, wo im vergangenen Frühjahr eine Ausstellung stattfand.

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